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von Frankie
28. Mai 2017, 23:21
Forum: CHLORMESSUNG / CHLOR-ELEKTRODE, GENERELLES & KALIBRIERUNG
Thema: CHLOR MESSUNG / POTENTIOSTAT - Generelles
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Re: CHLOR MESSUNG / POTENTIOSTAT - Kalibrierung-Einstellung

Hi Oldman
bleibt es denn bei den 110mV ? , vielleicht noch einen kleinen Tacken am Trimmer drehen, das es auf oder knapp unter die 100mV fällt, es ist nicht so kriegsentscheidend pb du 100 oder 90 oder 80mV eingestellt hast,
Alex Erfahrungen ( und von anderen ) sind 25mV Bezugsspannung wäre auch ok, oder stellenweise besser geeignet.
Ich selber habe mal bei einem anderen Gerät in der Anleitung gelesen , 25mV bis 100mV
Muss man sich so vorstellen :
am Trimmer stellt man intern !! eine Vergleichsspannung ein, das ist die Spannung die man zwischen Arbetselektrode (-) und Bezugselektrode (+) haben will
der Potentiostat regelt den Strom zwischen Gegenelektrode und Arbeitselektrode so aus , das sich am Ende die eingestellten 80..90..100mV zwischen AE und Bezugselektrode einstellen , Man misst also von aussen an den Klemmen bereits den intern ausgeregelten Wert.
wir haben zwei Ausführungen des Pots , bitte auch in der Anleitung nachsehen ob man den richtigen vor sich hat
der unterscheidet sich nur in der Anordnung der Elektroden klemmen
Die Schirmung ist auf jeden Fall die Bezugselektrode,
leider hab ich festgestellt das unser Lieferant auch mal gerne Arbeits und Gegenelektrode vertauischt ( weisses und braunes Kabel)
Die Arbeitselektrode ist der innere Ring, ggfs mal mit nem Ohmmeter prüfen
gruß
Frank
von Frankie
26. Mai 2017, 15:08
Forum: CHLORMESSUNG / CHLOR-ELEKTRODE, GENERELLES & KALIBRIERUNG
Thema: CHLOR MESSUNG / POTENTIOSTAT - Generelles
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Re: CHLOR MESSUNG / POTENTIOSTAT - Kalibrierung-Einstellung

Hi Norbert

bei abgeklemmter Elektrode , nur Spannungsversorgung angeschlossen muss etwas um die 1500mV hinten rauskommen, das gibt die Schaltung so her,
theoretisch ist das auch so 0 Strom = 1500mV +/- paar mV , sobald etwas Strom durch die Elektrode fliesst geht die Spannung je nach Verstärkung mehr oder weniger weit runter
Sobald selbst im Ruhezustand doch noch etwas Strom durch die Elektrode fliesst , wird dieser EndWert nicht erreicht
Ich denke da kann man sich drüber streiten wo genau man jetzt den Nullpunkt hinsetzt
Meine Vorstellung der Dinge ist bislang noch so , keine Anströmung -> 0ppm ( was allerdings lange dauern kann)

Praktisch hab ich das aber immer so gemacht :
die Ausgangsspannung merken wenn der Wert CL Wert den niedrigsten Wert erreicht hat , das müssen nicht unbedingt 1500mV sein, kann auch 1480mV sein
Praktischerweise nimmt man den Wert kurz bevor die Pumpe morgens einschaltet, dann hat die über Nacht lange genug geruht
Im Betrieb fällt der CL Wert beim Wegbleiben der Anströmung sofort runter, dauert allerdings weitere Stunden bis er fast bei 0 angekommen ist

gruß
Frank
von Frankie
8. März 2015, 20:28
Forum: EINBINDEN VON TEMPERATURSENSOREN IN DEN WASSERKREISLAUF
Thema: 1-WIRE TEMPERATURSENSOREN | KABELLÄNGEN| KABELVERLEGUNG
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Re: 1-WIRE TEMPERATURSENSOREN | KABELLÄNGEN

HI Chris
mus sich noch mal nach deiner OneWire Anordnung fragen
selbstgebaut, selbstzusammengelötet ?

mal der reihe nach einen nach dem anderen anschliessen ? schon versucht ?
lange Kabellängen ? OneWire high bus load Option eingeschaltet ?
passiert das periodisch ? also zeitlang an , dann wieder zeitlang aus ?
wird 0.0 angezeigt ? ( One WireBufehler)
gruß
Frank
von Frankie
3. März 2015, 23:18
Forum: FILTERDRUCKMESSUNG
Thema: (PROCON.IP) | DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG
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Re: DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG

eine mögliche Abstellmassnahme ist, die nicht benutzen analog Kanäle einfach kurz zu schliessen
also kleinen Drahtbrücke vom analog Eingang nach Ground , also die darunterliegende Klemme
passieren tut da nix , weils nur ein Eingang ist m den kann man immer kurzschliessen
Hintergrund:
die offenen Eingänge können ihr Potential nirgendwo ausgleichen , ausser in dem hochohmigen analog Eingang
der AD Wandler im Controller ist ( wie bei allen Micro Controllern) ein sogenannter gemultiplexter AD Wandler
also viele Input Pins gehen auf einen einzigen Wandler
die Inputs werden der Reihe nach auf den Wandler gelegt und der analage Wert ermittelt
Im Wandler selber ist eine kleine Kapazität, diese wird mit der jeweiligen EIngangsspannung aufgeladen,danach erfolgt die Messung
sobald die Wandlung fertig ist , wird auf den nächsten EIngangskanal geschaltet
Wenn nun der Nachbar kanal z,B eine relativ hohe Spannung hatte , muss sich der interne Kondensator zunächst entladen und auf den neuen aktuellen Wert einstellen , das braucht etwas Zeit. Umgekehrt dasselbe
Hier hat man auch mit einer Art Übersprechen des Nachbarkanals zu tun, das stört umsomehr wenn der Nachbareingang stark schwankende Werte hat , wie z.B. ein offener Eingang . D.h der interne Kondensator kann sich nicht schnell genug auf das neue Potential einstellen.
Der gewandlete Wert trägt also noch ein klein wenig das Nachbarpotential mit,

das lässt sich alles ein bischen rausfiltern , Problem für uns ist der gebotene Freiheitsgrad : wir wissen nicht was die User am analog Eingang angeschlossen haben , das kann alles mögliche sein.
Die meisten haben sicherlich einen Drucksensor dadran, muss aber auch nicht so sein
Vielleicht könnt man mal drübernachdenken , jedem analog Kanal eine eigene Filtercharakteristik anzubieten
Müsst ich erstmal im Selbstversuch ermitteln was man so anbieten kann
bei mir "rauscht" der Drucksensor so von -10mbar bis +3mbar, also delta = 13mbar
da sieht man schon eine offset Verschiebung , ideal wäre hier 13/2 = +/-6.5mbar, aber so genau wwirds man das nicht hinbekommen

da hängt ein ca 6m geschirmntes Kabel dran, da kommen schon paar Störeinflüsse zusammen + das Rauschen vom Sensor selber
Im Betrieb rappelts dann noch deutlicher, was ich auf die Turbulenzen zurückführen würde

der analog Wandler selber rauscht mit max 6mV, bei einem 1.6+Bar Sensor mit 4..20mA Schnittstelle würde das so max 4mbar ausmachen
das wäre der Fehler vom analog Wandler selber, der Rest kommt von aussen
gruß
Frank
von Frankie
14. Februar 2015, 22:30
Forum: FILTERDRUCKMESSUNG
Thema: (PROCON.IP) | DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG
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Re: DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG

würd mich aber sehr erstaunen , wenn er paar minus Grade nicht aushalten würde
abwarten bis ees wärmer wird ?
von Frankie
14. Februar 2015, 22:16
Forum: FILTERDRUCKMESSUNG
Thema: (PROCON.IP) | DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG
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Re: DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG

ich nicht , bleibt alles dran
im meinem halb unterirdischen Pumpenraum ist >= 0.0 Grad
von Frankie
4. Februar 2015, 20:59
Forum: FILTERDRUCKMESSUNG
Thema: (PROCON.IP) | DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG
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Re: DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG

Ich würde auch mal behaupten im Betrieb kommt der ganze Radau zusammen , der dann die Schwankungen mit sich bringt
Im Ruhezustand schwankt es bei dir lt Pic so zwischen 14 und 20mBar , also ~6mBar
Die 6mBar stuf ich als tolerierbar ein
Im laufenden Betrieb misst der Controller nix anderes, der Wandler macht ja das Gleiche

Da es kein differentielles Signal ist , reicht ein einfaches abgeschirmtes Kabel völlig aus ( Schirmung + 1 Innenleiter)
so ganz ohne Schirmung würd ichs nicht machen , also keine zweiadrige ungeschirmte Leitung

denk auch mal an die ungenutzen Nachbarkanäle diese kurzzuschliessen
von Frankie
3. Februar 2015, 22:35
Forum: FILTERDRUCKMESSUNG
Thema: (PROCON.IP) | DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG
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Re: DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG

Hallo
habs mal so überschlagen
nimmt man einen Std Drucksensor 0.1.6Bar , so braucht man ungefähr einen Gain Faktor von 0,041666,
Offset mal aussen vorgelassen , der addiert ja nur einen festen Wert
der Controller rechnet intern die analog Werte mit 1/16mV Auflösung und gibt das dann auch so aus , also 1mV = 16, 2mV = 32 , 2.5mV = 40, etc

der Faktor 0,041666 berücksichtig das bereits ( zum Umrechnen von 1/16 mV in mbar)
der analog Wandler hat ein Eigen-Rauschen von 0..3..6mV, jenach Umgebungsbedinungen , Schaltgeräusche , Übersprechen etc
angenommen der Druck ist 0 , der Sensor liefert konstat 4mA,
am eingebauten 150Ohm Widerstand ( Bürde) fällt dann am analog EIngang 3 oder 4 eine Spannung von RxI = 600mV ab
600*16 = 9600, ( intern)
die Webseite multipliziert das dann mit dem Gain = 399.999, also 400. kommt der Offset von -400 dabei liefert die ANzeige 0 ( mbar)
so die Theorie
kommt nun Rauschen ins SPiel , z,b statt 600mV 606mV kriegt man intern 9696
auf der Webseite dann 9696 * 0,041666 = 403,9999, plus der neg. Offset dabei landet man dann bei 3,999 mbar als Anzeige

Nu stellt sich die Frage wo kommen die Abweichungen her,
Der Drucksensor flattert vielleicht , um paar 10 µA ?, Leitungsrauschen / Störungen ?
angenommen 100µA, das wärern bereits 15mV am EIngang , wären am Ende 15mbar Differenz

im Controller ist ein kleiner 1 pol digital Filter drin , nix wildes, 20Hz Grenzfrequenz bei 50Hz Uptastrate
das ist so gut wie nix
Hatte mich bisher immer gescheut , die Grenzfrequenz sigifikant kleiner zu machen , weil wir auch nicht wissen was im Einzelnen an den analog Kanälen angeschlossen wird.
Man hätte also die Option einen externen FilterKondensator parallel zum Eingang anzubringen, paar µF ?
würde mit dem 150Ohm einen RC Tiefpass darstellen
Leitungen prüfen , ist die Leitungs schirmung auf Ground / Masse potential am COntroller ?
Kommts vielleicht vom 24V Schaltnetzteil ? ( obwohl ich selber ja auch so eins hab)
die unbenutzen offenen Eingänge der anderen analog EIngänge gegen GND kurzschliessen , kleine Drahtbrücke ( passiert nix)

Könnte über eine Option nachdenken , das interne Filter bischen Konfigurierbar zu machen , sodass man von aussen die Option hat da was zu verändern, das individuell anzupassen
muss ich aber selbst erst ausprobieren
bzw auch mal mit Scope nachmessen ob ich bei mri was erkennen kann

Schwankungen von 10..15mBar hab ich auch , viel mehr dann aber nicht
von Frankie
31. Januar 2015, 22:46
Forum: FILTERDRUCKMESSUNG
Thema: (PROCON.IP) | DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG
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Re: DRUCKSENSOREN | FILTERDRUCKMESSUNG

muss man noch hinzufügen :
bei den Alarmen stellt man letzendlich ein das die Filterpumpe aus ( OFF ) gehen soll. Das stellts du nicht bei den Analog regeln ein

Wenn man das nicht macht , schaltet ( vermutlich) die Zeitregel die Pumpe wieder an, weil die regel ja noch weiterhin gültig ist , dann beginnts wieder von vorne
musst also sicherstellen das im Fehlerfall die Pumoe zwangsweise aus geht und auch aus bleibt.
Dann kriegste ne rote Warnlampe und EIntrag ins Klassenbuch ( Logfile)
Musst den Fehler dann beheben und Fehlerspeicher löschen
von Frankie
20. Januar 2015, 21:52
Forum: EINBINDEN VON TEMPERATURSENSOREN IN DEN WASSERKREISLAUF
Thema: 1-WIRE TEMPERATURSENSOREN | KABELLÄNGEN| KABELVERLEGUNG
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Re: 1-WIRE TEMPERATURSENSOREN | KABELLÄNGEN

Als Kabeltyp reicht ein einfaches!! dreiadriges einfach geschirmtes Kabel aus.
Hochwertige Kabel mit komplexer Schirmung sind eher kontraproduktiv, da die kapazitive Belastung steigt je mehr Schirmung zum EInsatz kommt. CAT Kabel sind für die Übertragung differentieller Signale gedacht. ( konplexe Schirmung, verdrillte Leitungen, DMX ist auch ein differentielles SIgnal). One Wire ist aber ein asynchrones Signal, also GND und Data.

Um dennoch im Störungsfall bei grenzwertigen Leitungslängen ( > 50..60m) ein verlässliches Signal zu erhalten kann man zwischen +5V und dem DATA Signal einen parallelen 4.7k Widerstand anbringen . Dadurch kann der Leitungstreiber etwas mehr Strom treiben, welches die SIgnalqualität verbessert.
Dann ist aber auch Schluss !! , kleiner soll der Widerstand dann auch nicht mehr sein , weil durch den höheren Strom zum Einen der Ausgangstransistor höher belastet wird als auch der Sensor sich durch den höheren Strom mehr erwärmt und es dadurch zu ungenaueren Werten kommen kann.
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