DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL TUF-2000
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The Deep
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Danke. Scheint also normal zu sehen n, dass die Werte nicht übereinstimmen...
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Peterkn
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Hallo Experten. Siehe Fotos unten: Die Möglichkeiten um die Sensoren zu platzieren sind bei meiner Installation sehr begrenzt. Um einen möglichen Fehlkauf zu vermeiden die Frage an euch ob und wo man bei meiner Verrohrung genug Platz für die Sensoren hat.
1. Im Druckausgang Pumpe zu 6 Wegeventil? Gerade Rohrlänge ca. 35cm, 50mm Rohr.
2. Im waagerechten Rohr zw. 6Wegeventil und erstem 90° Bogen zum Bypass? Gerade Rohrlänge ca. 45cm, 63mm Rohr.
3. Im senkrechten Rohr zum Bypass hinter erstem 90° Bogen? Gerade Rohrlänge ca. 20cm, 63mm Rohr.
Ich denke 2. wäre am ehesten möglich, aber reicht die gerade Rohrlänge wirklich und ist das nicht zu nah an der Pumpe? (zb. wegen Vibrationen die sich über Rohr und Wegeventil übertragen und Messfehler erzeugen)
Die Leitungen zu den Absorbern scheiden jedenfalls aus ... will ja Filterdruck und Absorberdruck messen.
Wie ist eure Meinung?
Oder geht mit der bestehenden Rohrführung gar nix?
Viele Grüße.
Peter
1. Im Druckausgang Pumpe zu 6 Wegeventil? Gerade Rohrlänge ca. 35cm, 50mm Rohr.
2. Im waagerechten Rohr zw. 6Wegeventil und erstem 90° Bogen zum Bypass? Gerade Rohrlänge ca. 45cm, 63mm Rohr.
3. Im senkrechten Rohr zum Bypass hinter erstem 90° Bogen? Gerade Rohrlänge ca. 20cm, 63mm Rohr.
Ich denke 2. wäre am ehesten möglich, aber reicht die gerade Rohrlänge wirklich und ist das nicht zu nah an der Pumpe? (zb. wegen Vibrationen die sich über Rohr und Wegeventil übertragen und Messfehler erzeugen)
Die Leitungen zu den Absorbern scheiden jedenfalls aus ... will ja Filterdruck und Absorberdruck messen.
Wie ist eure Meinung?
Oder geht mit der bestehenden Rohrführung gar nix?
Viele Grüße.
Peter
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Mario
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Was ich so mitbekommen habe,
- Es sollten möglichst keine Verwirbelungen im Durchfluss emtstehen.
- Die Sensoren (Sender/Empfänger) müssen sauberen Luft freihen Kontakt zum Rohr haben.
- Einstellungen müssen stimmen und Abstande untereinander eingehalten werden
- Je genauer man arbeitet, je genauer ist der Messwert
Einige haben sich auch nicht so an die Angaben gehalten.
Messen tut der trotzdem und die tatsächliche Menge kann man über's Rückspülen ermitteln, vorrrausgesetzt man bekommt dabei den Durchfluss angezeigt.
Also evtl. Platz in/an der Ansaugleitung?
Oder zw. Pumpe und Umschaltventil?
- Es sollten möglichst keine Verwirbelungen im Durchfluss emtstehen.
- Die Sensoren (Sender/Empfänger) müssen sauberen Luft freihen Kontakt zum Rohr haben.
- Einstellungen müssen stimmen und Abstande untereinander eingehalten werden
- Je genauer man arbeitet, je genauer ist der Messwert
Einige haben sich auch nicht so an die Angaben gehalten.
Messen tut der trotzdem und die tatsächliche Menge kann man über's Rückspülen ermitteln, vorrrausgesetzt man bekommt dabei den Durchfluss angezeigt.
Also evtl. Platz in/an der Ansaugleitung?
Oder zw. Pumpe und Umschaltventil?
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Peterkn
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Danke für die schnelle Antwort!
Der Platz "gerades Rohr" ist zw. Pumpe u. Umschaltventil nur 35cm. Ob das reicht? Alle "Kurven" sind übrigens durchwegs mit 90° Bögen ausgeführt.
Ansaugleitung fällt aus. Die Fotos sind leider nicht besonders gut, aber evtl. sieht man den Absperrhahn direkt vorm Ansaugstutzen der Pumpe. Davon weg gehts direkt in den Boden und per 63er Flexrohr zum Skimmer.
Dumme Frage: wie funktioniert das mit dem "ermitteln des tatsächlichen Durchfluss beim Rückspülen"?
Messen der Zeit und der Wasserlinie im Pool und dann ausrechnen was fehlt?
Viele Grüße
Peter
Der Platz "gerades Rohr" ist zw. Pumpe u. Umschaltventil nur 35cm. Ob das reicht? Alle "Kurven" sind übrigens durchwegs mit 90° Bögen ausgeführt.
Ansaugleitung fällt aus. Die Fotos sind leider nicht besonders gut, aber evtl. sieht man den Absperrhahn direkt vorm Ansaugstutzen der Pumpe. Davon weg gehts direkt in den Boden und per 63er Flexrohr zum Skimmer.
Dumme Frage: wie funktioniert das mit dem "ermitteln des tatsächlichen Durchfluss beim Rückspülen"?
Messen der Zeit und der Wasserlinie im Pool und dann ausrechnen was fehlt?
Viele Grüße
Peter
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Mario
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Genau so eie du es schreibst, kennst dann ja die Menge und die Zeit, nix anders brauchst ja.
Dabei müsstest halt wissen was der TUF in diesem Moment anzeigt um das vergleichen zu können.
Wenn du nur eine Einströmdüse hättest könnte man die auch "anzaofen" und die Wassermenge messen, wird aber um einiges umständlicher.
Ich kann mir nix groß anschaun, hab nur das Handy dabei und bin nicht in Dtl. unterwegs.
Also wenn evtl. nochmal jemand drüber schsuen möchte...
Dabei müsstest halt wissen was der TUF in diesem Moment anzeigt um das vergleichen zu können.
Wenn du nur eine Einströmdüse hättest könnte man die auch "anzaofen" und die Wassermenge messen, wird aber um einiges umständlicher.
Ich kann mir nix groß anschaun, hab nur das Handy dabei und bin nicht in Dtl. unterwegs.
Also wenn evtl. nochmal jemand drüber schsuen möchte...
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mattmaster88
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Meine Messung läuft nun auch Endlich. Hab leider auch nur Platz in ca 40 cm Leitubgsweg zwischen Filterausgang zur Elektrolysezelle in einer waagrechten Leitung. Scheint aber soweit zu funktionieren.
Nun läuft noch irgendwas beim Controller falsch. 0 Abgleich im Transmitter habe ich gemacht und die Einstellungen 4-20 mA aus der Seite 5 im Thread habe ich vorgenommen. Beim Offset / Gain habe ich folgendes eingetragen :
Aber trotzdem wird bei stehender Pumpe 2500 m3/h angezeigt. Hat jemand eine Erklärung?
Ist der Maximale Durchfluss bei den ts-2 Transmittern auch richtig?
Nun läuft noch irgendwas beim Controller falsch. 0 Abgleich im Transmitter habe ich gemacht und die Einstellungen 4-20 mA aus der Seite 5 im Thread habe ich vorgenommen. Beim Offset / Gain habe ich folgendes eingetragen :
Aber trotzdem wird bei stehender Pumpe 2500 m3/h angezeigt. Hat jemand eine Erklärung?
Ist der Maximale Durchfluss bei den ts-2 Transmittern auch richtig?
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Mario
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Der maximale Durchfluss ist abhängig von deiner Pumpe
Macht die max. 10.000l nimmst halt die.
Kanal 2, ist das der 3.Eingang? Ich meine dann müssten die 150Ohm Lastwiederstand beim Calculator da raus (?Richtig? Ja/Nein) .
Macht die max. 10.000l nimmst halt die.
Kanal 2, ist das der 3.Eingang? Ich meine dann müssten die 150Ohm Lastwiederstand beim Calculator da raus (?Richtig? Ja/Nein) .
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mattmaster88
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Die Pumpe macht laut Hersteller maximal 10 m3/h.
Wenn ich den Lastwiderstand raus mache, lässt sich nichts berechnen.
Noch irgendwelche vorschläge?
Wenn ich den Lastwiderstand raus mache, lässt sich nichts berechnen.
Noch irgendwelche vorschläge?
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Mario
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Ich kanns bei mir leider nicht nachprüfen.
Kann erst am WE zu Hause nach schaun.
Hast es mal an der "alten" Oberfläche versucht?
Und ist es am 3.oder 4.Eingang?
Oder hängt es am 1. oder 2.?
Kann erst am WE zu Hause nach schaun.
Hast es mal an der "alten" Oberfläche versucht?
Und ist es am 3.oder 4.Eingang?
Oder hängt es am 1. oder 2.?
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mattmaster88
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Am 3. Eingang, also ADC 2
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Mario
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Jo soweit auch richtig, da ist doch der 150Ohm nicht verbaut oder war das anders rum?
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mattmaster88
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Verbaut habe ich nichts extra, da es ja eh ein 4-20 mA Eingang ist.
Interessant ist folgendes :
Bei stehender Pumpe (also 0 Durchfluss) zeigt er die Spannung von 2006 mV an. Wenn ich die 2006 mV durch 510 Ohm dividiere (die werden ja verbaut um aus Spannungseingang 4-20 mA zu machen)
erhält man knapp 4 mA, was ja an sich auch Anliegen sollte.
Interessant ist folgendes :
Bei stehender Pumpe (also 0 Durchfluss) zeigt er die Spannung von 2006 mV an. Wenn ich die 2006 mV durch 510 Ohm dividiere (die werden ja verbaut um aus Spannungseingang 4-20 mA zu machen)
erhält man knapp 4 mA, was ja an sich auch Anliegen sollte.
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Mario
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Ok, da bin ich jetzt raus, da muss der Alex oder der Frank was zu sagen.
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mattmaster88
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Konntest du dann trotzdem mal bei Gelegenheit bitte guggen was du als gain und offset drinn hast?
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Mario
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Offset -5,0
Gain 0.0005208333
Kann aber nicht sagen ob das an den "neuen" Controllern identisch ist, daher mein Ruf nach Alex...
Gain 0.0005208333
Kann aber nicht sagen ob das an den "neuen" Controllern identisch ist, daher mein Ruf nach Alex...
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Alex
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Du musst für die ProCon auch 510 Ohm eingeben (507.7 wenn man genau sein möchte) beim Berechnen von OFFset und GAIN... sonst passt es schonmal sicher nicht.
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Peterkn
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Das TUF-2000M-TS2 ist nun endlich bestellt und sollte pünktlich zur Saisoneröffnung geliefert werden. Zu den Einstellungen und Parameter habe ich hier bereits wertvolle Tipps "rausziehen" können. Hierfür ein herzliches Danke an Alle die Ihre Tipps und Erfahrungen bereit stellen! Ein paar Fragen bleiben noch:
Der Einbau ist im bestehenden Verteilerkasten geplant (24VDC Netzteil ist vorhanden), deshalb die Frage wie Ihr den Controller auf passende Höhe gebracht habt?. Das Gehäuse ist ja anscheinend deutlich flacher/niedriger als ein übliches Einbaumodul für Hutschienenmontage ...
Und weil wir gerade bei den Abmessungen sind: Welche Breite hat der Controller eigentlich? Wäre interessant zu wissen ob ich überhaupt noch genug Platz für das Dingens im Verteilerkasten habe, oder ein eigenes Gehäuse spendieren muss. Im Manual steht zu den Dimensionen leider nichts, oder ich habs überlesen ...
Weitere Frage: Wie anfällig ist die Messwerterfassung gegenüber Staub und anderem "Umgebungs-Schmutz"? Soll man die Sonsoren irgendwie dagegen schützen, also "ummanteln" o.ä.? Ich denke da speziell an die mit Teflon-Paste versehenen Kontaktflächen(-ränder) die sich bestimmt im Laufe der Zeit mit Staub usw. zusetzen. Gibt es dazu Langzeiterfahrungen?
Zu guter Letzt:
Bestellt sind die TS2 Sensoren, montieren könnte ich sie wahlweise an einem 50mm oder 63mm PVC-Rohr. Bezüglich einer "stabilen" Montage und größerer Sensor-Kontaktfläche dürfte das 63mm Rohr besser geeignet sein, denke ich jedenfalls. Aber hat der Rohrdurchmesser auch Auswirkungen auf die Genauigkeit, "Plausibilität" oder "Zuverlässigkeit" der Messdaten? Das die Parameter korrekt für den jeweiligen Rohrdurchmesser gesetzt werden müssen, ist klar ...
Dazu einen Schritt weiter gedacht: Die Konfiguration der Messmethode.
Laut Manual wird für Rohre von 15-200m Durchmesser die "V-Methode" empfohlen, für 15-50mm dagegen die "W-Methode". In meinem Fall also:
Sensoren ans 50mm Rohr = W-Methode. Sensoren ans 63mm Rohr = V-Methode.
So wie ich hier aber gelesen habe, wird auch bei 50mm Rohren von den Meisten die V-Methode konfiguriert. Daher die Frage an Euch:
Hat schon jemand ausgetestet ob sich beim 50mm Rohr unterschiedliche Messergebnisse zwischen V- und W-Methode ergeben?
VG.
Peter
Der Einbau ist im bestehenden Verteilerkasten geplant (24VDC Netzteil ist vorhanden), deshalb die Frage wie Ihr den Controller auf passende Höhe gebracht habt?. Das Gehäuse ist ja anscheinend deutlich flacher/niedriger als ein übliches Einbaumodul für Hutschienenmontage ...
Und weil wir gerade bei den Abmessungen sind: Welche Breite hat der Controller eigentlich? Wäre interessant zu wissen ob ich überhaupt noch genug Platz für das Dingens im Verteilerkasten habe, oder ein eigenes Gehäuse spendieren muss. Im Manual steht zu den Dimensionen leider nichts, oder ich habs überlesen ...
Weitere Frage: Wie anfällig ist die Messwerterfassung gegenüber Staub und anderem "Umgebungs-Schmutz"? Soll man die Sonsoren irgendwie dagegen schützen, also "ummanteln" o.ä.? Ich denke da speziell an die mit Teflon-Paste versehenen Kontaktflächen(-ränder) die sich bestimmt im Laufe der Zeit mit Staub usw. zusetzen. Gibt es dazu Langzeiterfahrungen?
Zu guter Letzt:
Bestellt sind die TS2 Sensoren, montieren könnte ich sie wahlweise an einem 50mm oder 63mm PVC-Rohr. Bezüglich einer "stabilen" Montage und größerer Sensor-Kontaktfläche dürfte das 63mm Rohr besser geeignet sein, denke ich jedenfalls. Aber hat der Rohrdurchmesser auch Auswirkungen auf die Genauigkeit, "Plausibilität" oder "Zuverlässigkeit" der Messdaten? Das die Parameter korrekt für den jeweiligen Rohrdurchmesser gesetzt werden müssen, ist klar ...
Dazu einen Schritt weiter gedacht: Die Konfiguration der Messmethode.
Laut Manual wird für Rohre von 15-200m Durchmesser die "V-Methode" empfohlen, für 15-50mm dagegen die "W-Methode". In meinem Fall also:
Sensoren ans 50mm Rohr = W-Methode. Sensoren ans 63mm Rohr = V-Methode.
So wie ich hier aber gelesen habe, wird auch bei 50mm Rohren von den Meisten die V-Methode konfiguriert. Daher die Frage an Euch:
Hat schon jemand ausgetestet ob sich beim 50mm Rohr unterschiedliche Messergebnisse zwischen V- und W-Methode ergeben?
VG.
Peter
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Dudo
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Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Ich habe einen Wago 288-003 Leiterplattensockel für Tragschienen auf 9cm gekürzt, ein Stück Tragschiene draufgeschraubt und den TUF dann dort drauf gesteckt.
https://www.wago.com/de/zubehoer/montag ... /p/288-003
Diese "Doppeldeckerkonstruktion hebt den TUF auf die richtige Höhe.
Masse des TUF: Breite x Höhe x Tiefe (cm) 9 x 9 x 4
Meine Sensoren sind seit Jan 2015 in Betrieb und nicht geschützt oder ummantelt. Sind im Keller verbaut, wo auch Schleifstaub, Sägemehl etc. anfällt. Ich habe die Sensoren nie bewegt und auch die Teflonpaste nie erneuert. Hatte bisher nie ein Problem damit.
Die letzte Frage kann ich nicht kommentieren. Bei mir aber 63mm und V.
https://www.wago.com/de/zubehoer/montag ... /p/288-003
Diese "Doppeldeckerkonstruktion hebt den TUF auf die richtige Höhe.
Masse des TUF: Breite x Höhe x Tiefe (cm) 9 x 9 x 4
Meine Sensoren sind seit Jan 2015 in Betrieb und nicht geschützt oder ummantelt. Sind im Keller verbaut, wo auch Schleifstaub, Sägemehl etc. anfällt. Ich habe die Sensoren nie bewegt und auch die Teflonpaste nie erneuert. Hatte bisher nie ein Problem damit.
Die letzte Frage kann ich nicht kommentieren. Bei mir aber 63mm und V.
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Peterkn
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- Registriert: 22. Juli 2018, 17:11
Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Vielen Dank für die wertvollen Infos!
Zwecks Hutschienen-Erhöhung ist also noch etwas basteln angesagt. Wird mir schon was ähnlich geniales wie Dir einfallen.
9cm breit? ... blöd. Ich habe nur noch 4TE frei. Also brauchts ein extra Gehäuse... aber gut, kostet ja nicht die Welt.
Meine Filteranlage steht in der Hobbywerkstatt wo ich viel mit Holz am werkeln bin. Trotz Absauganlage habe ich immer ruckzuck millimeterdicke Schichten an Sägemehl, Schleifstaub usw. auf den Rohren und Filterkessel. Wenn die Sensoren damit ohne Abdeckung klar kommen ... umso besser!
Das mit der Messmethode habe ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Mit W-Methode wäre man bei 50mm ja knapp am oberen Grenzbereich. Denke es ist deshalb besser, egal ob 50 oder 63mm Rohr grundsätzlich mit V-Methodik zu arbeiten, gibt der Erfassungselektronik mehr Spielraum ...
OK, alles klar soweit. Dann schau mer mal wie lange das Dingens noch unterwegs ist...
Zwecks Hutschienen-Erhöhung ist also noch etwas basteln angesagt. Wird mir schon was ähnlich geniales wie Dir einfallen.
9cm breit? ... blöd. Ich habe nur noch 4TE frei. Also brauchts ein extra Gehäuse... aber gut, kostet ja nicht die Welt.
Meine Filteranlage steht in der Hobbywerkstatt wo ich viel mit Holz am werkeln bin. Trotz Absauganlage habe ich immer ruckzuck millimeterdicke Schichten an Sägemehl, Schleifstaub usw. auf den Rohren und Filterkessel. Wenn die Sensoren damit ohne Abdeckung klar kommen ... umso besser!
Das mit der Messmethode habe ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Mit W-Methode wäre man bei 50mm ja knapp am oberen Grenzbereich. Denke es ist deshalb besser, egal ob 50 oder 63mm Rohr grundsätzlich mit V-Methodik zu arbeiten, gibt der Erfassungselektronik mehr Spielraum ...
OK, alles klar soweit. Dann schau mer mal wie lange das Dingens noch unterwegs ist...
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Syon
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- Registriert: 6. Januar 2015, 12:49
Re: DURCHFLUSSMESSUNG FÜR HAUPTLEITUNGEN - ULTRASCHALL
Ich hab den TUF einfach auf die Hutschiene gepackt... Lesen muss du den ja nicht können, da die Werte ja im Controller angezeigt werden...
Die Sensoren sind, glaube ich, recht dankbar. Die Paste wird sehr hart und verkleben die Sensoren regelrecht mit den Rohren. Bei mir ändert sich zu mindestens nix, wenn ich die mit Wasser abspritze oder drauf klopfe. Was die Genauigkeit angeht... Ich muss gestehen, dass ich mir darum eigentlich keine Sorgen mache, weil ich die eigentlich nur für die Plausibilitätsprüfung und die Einstellung für die Pumpe brauche. Bei der Pumpe will ich nur sehen, dass die max Förderleistung bis zu der Drehzahl/Leistung eingestellt ist, an der sich bei weiterer Erhöhung der Leistung nix mehr am Durchfluss ändert. So verbrenne ich keine Energie ohne Wirkung.
Die Sensoren sind, glaube ich, recht dankbar. Die Paste wird sehr hart und verkleben die Sensoren regelrecht mit den Rohren. Bei mir ändert sich zu mindestens nix, wenn ich die mit Wasser abspritze oder drauf klopfe. Was die Genauigkeit angeht... Ich muss gestehen, dass ich mir darum eigentlich keine Sorgen mache, weil ich die eigentlich nur für die Plausibilitätsprüfung und die Einstellung für die Pumpe brauche. Bei der Pumpe will ich nur sehen, dass die max Förderleistung bis zu der Drehzahl/Leistung eingestellt ist, an der sich bei weiterer Erhöhung der Leistung nix mehr am Durchfluss ändert. So verbrenne ich keine Energie ohne Wirkung.