Ablagerungen an den Elektroden
Verfasst: 15. September 2025, 09:39
Hallo,
ich habe meinen Pool letztes Jahr im August in Betrieb genommen. Heuer hatte ich immer wieder Probleme mit den Elektroden, besonders mit der pH-Elektrode. Die Werte stimmten überhaupt nicht mehr mit den manuellen Messungen mittels PoolLab überein. Während die pH-Elektrode extreme Schwankungen zeigte (pH-Wert zwischen 6 und 10), lieferte die Chlorelektrode meist zu hohe Werte (z. B. 1,7, obwohl der tatsächliche Wert teilweise bereits bei 0 lag und mit dem PoolLab nicht mehr messbar war).
Nachdem mehrere Kalibrierungen und Reinigungen keinen Erfolg brachten, habe ich eine neue pH-Elektrode eingesetzt – und siehe da: Die Kalibrierung funktionierte sofort und die Werte stimmen nun wieder.
Im direkten Vergleich mit der neuen ist mir aufgefallen, dass die alte Elektrode stark verschmutzt war: Im unteren Bereich schwarze Ablagerungen, im mittleren Bereich außen gelb/orange verfärbt. Diese Ablagerungen lassen sich nicht entfernen.
Ich werde jetzt auch noch die Redox- und Chlorelektroden tauschen. Trotzdem frage ich mich, wie solche Ablagerungen in so kurzer Zeit (ca. 10 Monate, davon 5 Monate Wintereinlagerung – also effektiv 5 Monate Betrieb) entstehen können und wie ich sie künftig vermeiden kann.
Zur Info: Ich habe einen Betonpool mit GfK-Beschichtung und PU-Decklack. Die Verrohrung besteht aus PVC, die Einbauteile aus ABS. Die einzigen Metallteile in der Installation sind die Wärmepumpe (IPSmax) und zwei Messing-Gewindehülsen in der Verrohrung für die Wasserbefüllung.
Befüllt ist der Pool mit Leitungswasser. Eingesetzt werden ausschließlich pH-Minus von Bayzid sowie Bayrol Quickflock Automatic Plus.
Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was ich noch prüfen könnte. Ich möchte ungern jedes Jahr die Elektroden tauschen müssen.
Danke!
Sebastian
ich habe meinen Pool letztes Jahr im August in Betrieb genommen. Heuer hatte ich immer wieder Probleme mit den Elektroden, besonders mit der pH-Elektrode. Die Werte stimmten überhaupt nicht mehr mit den manuellen Messungen mittels PoolLab überein. Während die pH-Elektrode extreme Schwankungen zeigte (pH-Wert zwischen 6 und 10), lieferte die Chlorelektrode meist zu hohe Werte (z. B. 1,7, obwohl der tatsächliche Wert teilweise bereits bei 0 lag und mit dem PoolLab nicht mehr messbar war).
Nachdem mehrere Kalibrierungen und Reinigungen keinen Erfolg brachten, habe ich eine neue pH-Elektrode eingesetzt – und siehe da: Die Kalibrierung funktionierte sofort und die Werte stimmen nun wieder.
Im direkten Vergleich mit der neuen ist mir aufgefallen, dass die alte Elektrode stark verschmutzt war: Im unteren Bereich schwarze Ablagerungen, im mittleren Bereich außen gelb/orange verfärbt. Diese Ablagerungen lassen sich nicht entfernen.
Ich werde jetzt auch noch die Redox- und Chlorelektroden tauschen. Trotzdem frage ich mich, wie solche Ablagerungen in so kurzer Zeit (ca. 10 Monate, davon 5 Monate Wintereinlagerung – also effektiv 5 Monate Betrieb) entstehen können und wie ich sie künftig vermeiden kann.
Zur Info: Ich habe einen Betonpool mit GfK-Beschichtung und PU-Decklack. Die Verrohrung besteht aus PVC, die Einbauteile aus ABS. Die einzigen Metallteile in der Installation sind die Wärmepumpe (IPSmax) und zwei Messing-Gewindehülsen in der Verrohrung für die Wasserbefüllung.
Befüllt ist der Pool mit Leitungswasser. Eingesetzt werden ausschließlich pH-Minus von Bayzid sowie Bayrol Quickflock Automatic Plus.
Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was ich noch prüfen könnte. Ich möchte ungern jedes Jahr die Elektroden tauschen müssen.
Danke!
Sebastian