Das ging aber flott, freut mich.
Ziemlich raumgreifend das ganze jetzt, aber so ist das bei Umbauten.
Schöne Grüße!
Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
-
DPerak
- Beiträge: 404
- Registriert: 26. Juni 2016, 13:09
-
viggo
- Beiträge: 252
- Registriert: 3. Juli 2020, 22:25
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
Ja mei, des passt schon.
Jetzt hab ich grad ein neues Problem gesehen, die Strömungsanzeige zeigt sehr wenig an, Nur noch 0,7 m/s. Vorher stand die bei gleicher Pumpeneinstellung immer höher. Der angezeigte Druck am Sandfiltermanomenter ist auch sehr niedrig, fast 0.
Es wird aber gefühlt genauso viel gesaugt und auch wieder reingeblasen wir vor dem Umbau.
Interessant ist, dass der Strömungsmesser mehr Durchfluss anzeigt, wenn ich die beiden Kugelhähne für die Einlässe etwas zudrehe. Das ist doch auch nicht normal, oder?
Servus, viggo
Jetzt hab ich grad ein neues Problem gesehen, die Strömungsanzeige zeigt sehr wenig an, Nur noch 0,7 m/s. Vorher stand die bei gleicher Pumpeneinstellung immer höher. Der angezeigte Druck am Sandfiltermanomenter ist auch sehr niedrig, fast 0.
Es wird aber gefühlt genauso viel gesaugt und auch wieder reingeblasen wir vor dem Umbau.
Interessant ist, dass der Strömungsmesser mehr Durchfluss anzeigt, wenn ich die beiden Kugelhähne für die Einlässe etwas zudrehe. Das ist doch auch nicht normal, oder?
Servus, viggo
-
DPerak
- Beiträge: 404
- Registriert: 26. Juni 2016, 13:09
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
Welche Einlässe meinst Du? Die zwei Kugelhähne der Elektrolyse oder die von der Abzapf und Rückleitung des Durchflussmessers?
-
viggo
- Beiträge: 252
- Registriert: 3. Juli 2020, 22:25
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
Moin! Ich meine die Kugelhähne zu den Einlaufdpsen im Pool.
Servus, viggo
Servus, viggo
-
viggo
- Beiträge: 252
- Registriert: 3. Juli 2020, 22:25
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
Guten Morgen nochmal.
Ich hab das mit dem Durchflussmesser gerade nochmal genauer angeschaut, eine Sache ist mir nämlich auch noch aufgefallen.
Wenn ich die Pumpe auf Stufe 2 schalte, dann werden Werte angezeigt um die 3,7 m. Der Wert bleibt aber nicht stabil, sondern geht im Laufe der Zeit wieder zurück. Wenn ich die Pumpe auf Stufe 1 Schalte, dann werden nur ca. 2 m angezeigt, die dann binnen 1 Stunde auch wieder auf 0 zurück gehen. :-0
Ich hab den Durchflussmesser mal durchgepustet, er dreht sich und zeigt Werte an.
Aber jetzt kommts:
Was mir beim abschrauben der Schläuche am Durchflussmesser aufgefallen ist: Da kommt kein Wasser beim Durchflussmesser an, wenn ich die Pumpe auf Stufe 1 oder 2 schalte! Nur bei 3 kommt was an. Da müsste doch auch bei niedrigeren Stufen was rausspritzen, oder?
Ich habe nach dem angehängten Verrohrungsschema gearbeitet.
Habt ihr ne Idee?
Servus, viggo
Ich hab das mit dem Durchflussmesser gerade nochmal genauer angeschaut, eine Sache ist mir nämlich auch noch aufgefallen.
Wenn ich die Pumpe auf Stufe 2 schalte, dann werden Werte angezeigt um die 3,7 m. Der Wert bleibt aber nicht stabil, sondern geht im Laufe der Zeit wieder zurück. Wenn ich die Pumpe auf Stufe 1 Schalte, dann werden nur ca. 2 m angezeigt, die dann binnen 1 Stunde auch wieder auf 0 zurück gehen. :-0
Ich hab den Durchflussmesser mal durchgepustet, er dreht sich und zeigt Werte an.
Aber jetzt kommts:
Was mir beim abschrauben der Schläuche am Durchflussmesser aufgefallen ist: Da kommt kein Wasser beim Durchflussmesser an, wenn ich die Pumpe auf Stufe 1 oder 2 schalte! Nur bei 3 kommt was an. Da müsste doch auch bei niedrigeren Stufen was rausspritzen, oder?
Ich habe nach dem angehängten Verrohrungsschema gearbeitet.
Habt ihr ne Idee?
Servus, viggo
-
Alex
- Administrator
- Beiträge: 9988
- Registriert: 28. Mai 2014, 23:00
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
>>Interessant ist, dass der Strömungsmesser mehr Durchfluss anzeigt, wenn ich die beiden Kugelhähne für die Einlässe etwas zudrehe.
>>Das ist doch auch nicht normal, oder?
Natürlich fließt dann mehr Wasser durch den Geber, wenn Du den Gegendruck der Verrohrung nach dem Abzweig zum Geber erhöhst.
>>Der Wert bleibt aber nicht stabil, sondern geht im Laufe der Zeit wieder zurück.
Sammelt sich halt noch irgendwo Luft in der Verrohrung oder im Filterkessel und die Förderleistung der Pumpe wird ggf. geringer.
Deine Druckanzeige wird ja auch geringer oder zeigt fast 0 (hattest Du oben geschrieben) - also warum soll der Geber "schuld" sein.
.
>>Das ist doch auch nicht normal, oder?
Natürlich fließt dann mehr Wasser durch den Geber, wenn Du den Gegendruck der Verrohrung nach dem Abzweig zum Geber erhöhst.
>>Der Wert bleibt aber nicht stabil, sondern geht im Laufe der Zeit wieder zurück.
Sammelt sich halt noch irgendwo Luft in der Verrohrung oder im Filterkessel und die Förderleistung der Pumpe wird ggf. geringer.
Deine Druckanzeige wird ja auch geringer oder zeigt fast 0 (hattest Du oben geschrieben) - also warum soll der Geber "schuld" sein.
.
-
viggo
- Beiträge: 252
- Registriert: 3. Juli 2020, 22:25
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
Hi!
Ich war heute früh nochmal tätig, und zwar hab mal ne Rückspülung gemacht, mehr aus Verzweiflung um überhaupt irgendwie weiter zu kommen...
Und siehe da, danach sind die Werte wieder so, wie ich sie kenne: Pumpe Stufe 1 Stabil um die 5m/s, Stufe 2 so um die 10 m/s.
Das riecht doch wirklich danach, dass da irgendwo was geklemmt hat oder eben die Luft-These. Und wenn sich der "Pfropfen" durch die Rückspülung löst, dann scheint es ja irgendwo in dem Bereich Pumpe-Stangenventil-Filterkessel gelegen zu haben, oder?
Servus, viggo
Ich war heute früh nochmal tätig, und zwar hab mal ne Rückspülung gemacht, mehr aus Verzweiflung um überhaupt irgendwie weiter zu kommen...
Und siehe da, danach sind die Werte wieder so, wie ich sie kenne: Pumpe Stufe 1 Stabil um die 5m/s, Stufe 2 so um die 10 m/s.
Das riecht doch wirklich danach, dass da irgendwo was geklemmt hat oder eben die Luft-These. Und wenn sich der "Pfropfen" durch die Rückspülung löst, dann scheint es ja irgendwo in dem Bereich Pumpe-Stangenventil-Filterkessel gelegen zu haben, oder?
Servus, viggo
-
DPerak
- Beiträge: 404
- Registriert: 26. Juni 2016, 13:09
-
bonix
- Beiträge: 7
- Registriert: 21. Juni 2020, 08:31
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
Ist ein wenig Off-Topic, ich bin jedoch über die Aussage im Zitat oben gestolpert. Bei mir ist die Zelle, unterhalb der Wasserlinie senkrecht eingebaut, Strom-Anschlüsse zeigen nach oben. Bei der Verdrahtung und Vorbereitung für die Inbetriebnahme kam es zu einer Situation, in der das Elektrolyse Netzteil versehentlich eingeschaltet wurde, die Kugelhähne zur Zelle waren abgesperrt, nach nur etwa 5 Sekunden gab es einen lauten Knall und der Elektriker war geduscht und ich 400 EUR ärmer, die Zelle war geplatzt. Wie kann das passieren, wenn die Zelle doch eigensicher sein sollte bzw. warum nach nur so kurzer Zeit? Defekt der Zelle?DPerak hat geschrieben: ↑22. Mai 2022, 11:05
Die Einbauposition ist so, um das System eigensicher zu machen: Sollte der Wasserstrom stoppen und die Steuerung / Abschaltung der Zelle aus irgendwelchen Gründen versagen, stoppt die Produktion von Chlor und Wasserstoff in der Zelle automatisch, sobald alles Wasser umgesetzt ist und die Elektroden trockenlaufen. Beides immerhin kritische Gase.
Seither habe ich immer ein wenig Bammel die (neue) Zelle länger unbeaufsichtigt laufen zu lassen. Dies auch, weil die Durchflusssensoren (https://www.pooldigital.de/zubehoe ... hlusskabel) bisher keine wirklich zuverlässigen Werte liefern. Bei gleicher Pumpendrehzahl liefern sie mal alle 3 Sekunden einen Impuls, dann dauert es mal wieder 12s bis ein Impuls kommt...ich will ja garnicht wissen wieviel durchfließt, nur ob oder ob nicht. Wenn ich mich auf die Durchflussgeber verlasse, schalte ich die Zelle ständig an/aus, eine sinnvolle Regelung ist so nicht möglich. Könnt Ihr alternative Durchflussgeber empfehlen, die ggf. direkt in der DA50 Verrohrung installiert werden, ggf. mit Anbohrschelle?
-
DPerak
- Beiträge: 404
- Registriert: 26. Juni 2016, 13:09
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
Moin,
wenn noch kein Salz im Wasser war, hast Du ggf. nicht Wasserstoff und Chlor erzeugt, sondern Wasserstoff und Sauerstoff im perfekten Verhältnis für Knallgas.
Nun ist Wasserstoff auch über einen verhältnismäßig großen Mischungsbereich mit einem Oxidans zündfähig und benötigt dann auch keine große Zündenergie.
Möglicherweise ist das ganze aber auch nur zu warm geworden jedenfalls hast vermutlich einfach viel Pech gehabt....
Wenn Du solche Probleme mit dem Durchflusssensor hast, ist da noch was nicht richtig. Bist Du sicher, daß der richtig eingebaut ist?
Eine zusätzliche Absicherung könnte ein Paddelschalter geben. Den gibt es auch mit Anbohrschelle. Wenn keine Strömung -> Strom Elektrolyse gesperrt.
wenn noch kein Salz im Wasser war, hast Du ggf. nicht Wasserstoff und Chlor erzeugt, sondern Wasserstoff und Sauerstoff im perfekten Verhältnis für Knallgas.
Nun ist Wasserstoff auch über einen verhältnismäßig großen Mischungsbereich mit einem Oxidans zündfähig und benötigt dann auch keine große Zündenergie.
Möglicherweise ist das ganze aber auch nur zu warm geworden jedenfalls hast vermutlich einfach viel Pech gehabt....
Wenn Du solche Probleme mit dem Durchflusssensor hast, ist da noch was nicht richtig. Bist Du sicher, daß der richtig eingebaut ist?
Eine zusätzliche Absicherung könnte ein Paddelschalter geben. Den gibt es auch mit Anbohrschelle. Wenn keine Strömung -> Strom Elektrolyse gesperrt.
-
Alex
- Administrator
- Beiträge: 9988
- Registriert: 28. Mai 2014, 23:00
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
>>Wie kann das passieren, wenn die Zelle doch eigensicher sein sollte bzw. warum nach nur so kurzer Zeit? Defekt der Zelle?
Das ist erstmal nur der entstehende Druck im Gehäuse der Zelle. Wenn beide Hähne abgesperrt sind, kann das Gas nirgends hin und die Zelle platzt.
>>...bisher keine wirklich zuverlässigen Werte liefern...
Siehe hier: viewtopic.php?f=47&t=1054
Elektrischen Anschluss überprüfen... letzte Zeile im verlinkten Post.
Wenn das richtig ist - dann zählt der auch zuverlässig.
Alternativ kann man ihn noch falsch rum einbauen (Pfeil auf dem Gehäuse für die Flussrichtung) - dann zählt er trotzdem (aber falsch) und bräuchte deutlich mehr Durchfluss um sich überhaupt zu drehen.
Und dann muss er natürlich noch an etwas angeschlossen sein, was die Zahl der Pulse überhaupt zählen kann -> an einem normalen KNX Digital-Input oder Binäreingang funktioniert das (geraten) wohl eher erstmal nicht.... wieviel Pulse können die zählen?
.
Das ist erstmal nur der entstehende Druck im Gehäuse der Zelle. Wenn beide Hähne abgesperrt sind, kann das Gas nirgends hin und die Zelle platzt.
>>...bisher keine wirklich zuverlässigen Werte liefern...
Siehe hier: viewtopic.php?f=47&t=1054
Elektrischen Anschluss überprüfen... letzte Zeile im verlinkten Post.
Wenn das richtig ist - dann zählt der auch zuverlässig.
Alternativ kann man ihn noch falsch rum einbauen (Pfeil auf dem Gehäuse für die Flussrichtung) - dann zählt er trotzdem (aber falsch) und bräuchte deutlich mehr Durchfluss um sich überhaupt zu drehen.
Und dann muss er natürlich noch an etwas angeschlossen sein, was die Zahl der Pulse überhaupt zählen kann -> an einem normalen KNX Digital-Input oder Binäreingang funktioniert das (geraten) wohl eher erstmal nicht.... wieviel Pulse können die zählen?
.
-
bonix
- Beiträge: 7
- Registriert: 21. Juni 2020, 08:31
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
Hallo
Danke für die schnellen AW.
- Salz war bereits enthalten und einen Zündfunken hätte es in dem geschlossenen Kreis wohl nur durch Kurzschluss der Platten geben können, denke auch es war eher Überdruck als Knallgas. Die neue Zelle sieht übrigens etwas anders aus als die alte, obwohl jeweils LM 2-40. Die neue Variante scheint mir an den Seiten verstärkt zu sein, auch sind die Seitenteile nun schwarz statt transparent.
- Zum Aufbau der Durchflusssensoren: habe das wie im von Alex verlinkten Thread gebaut, also in eine Anschlussdose, vom Vorlauf abgezweigt (Flussrichtung beachtet/richtig) und nach der Messzelle wieder in den Rücklauf eingespeist. Werde den Anschluss bzgl. GND nochmal prüfen, danke für den Tip.
- Bzgl. Auflösung der Binäreingänge des SK08-WAQ an dem sie aktuell angeschlossen sind finde ich keine Angaben, ich denke ich werde die beiden Durchflussgeber aber mal testweise auf den "echten" Binäreingang verbinden, der kann 30ms S0 Impulse verarbeiten, das sollte ausreichend sein, oder?
VG & schönen Sonntag
Sven
Danke für die schnellen AW.
- Salz war bereits enthalten und einen Zündfunken hätte es in dem geschlossenen Kreis wohl nur durch Kurzschluss der Platten geben können, denke auch es war eher Überdruck als Knallgas. Die neue Zelle sieht übrigens etwas anders aus als die alte, obwohl jeweils LM 2-40. Die neue Variante scheint mir an den Seiten verstärkt zu sein, auch sind die Seitenteile nun schwarz statt transparent.
- Zum Aufbau der Durchflusssensoren: habe das wie im von Alex verlinkten Thread gebaut, also in eine Anschlussdose, vom Vorlauf abgezweigt (Flussrichtung beachtet/richtig) und nach der Messzelle wieder in den Rücklauf eingespeist. Werde den Anschluss bzgl. GND nochmal prüfen, danke für den Tip.
- Bzgl. Auflösung der Binäreingänge des SK08-WAQ an dem sie aktuell angeschlossen sind finde ich keine Angaben, ich denke ich werde die beiden Durchflussgeber aber mal testweise auf den "echten" Binäreingang verbinden, der kann 30ms S0 Impulse verarbeiten, das sollte ausreichend sein, oder?
VG & schönen Sonntag
Sven
-
Alex
- Administrator
- Beiträge: 9988
- Registriert: 28. Mai 2014, 23:00
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
>>der kann 30ms S0 Impulse verarbeiten, das sollte ausreichend sein, oder?
denke ich nicht.... die Pulsbreite liegt bei solchen Gebern deutlich niedriger.
Tendenziell wohl eher unter der Entprellzeit des Einganges - sofern die nicht vollständig wegkonfigurierbar ist.
denke ich nicht.... die Pulsbreite liegt bei solchen Gebern deutlich niedriger.
Tendenziell wohl eher unter der Entprellzeit des Einganges - sofern die nicht vollständig wegkonfigurierbar ist.
-
Alex
- Administrator
- Beiträge: 9988
- Registriert: 28. Mai 2014, 23:00
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
>>Die neue Variante scheint mir an den Seiten verstärkt zu sein, auch sind die Seitenteile nun schwarz statt transparent
Dann is es keine Original Zodiac Zelle, sondern evtl. ein Nachbau (Generic oder Genuine), die Du bestellt hast.
Dann is es keine Original Zodiac Zelle, sondern evtl. ein Nachbau (Generic oder Genuine), die Du bestellt hast.
-
bonix
- Beiträge: 7
- Registriert: 21. Juni 2020, 08:31
Re: Wasserstand in Elektrolysezellen fällt immer wieder langsam
Danke, Alex, ich werde es ausprobieren. Min. Entprellzeit liegt bei 10ms.
Und ja, die Zelle scheint ein Nachbau zu sein (hat im Gegensatz zur Ersten kein Zodiac Label), kam auch aus Australien und macht mir ehrlich gesagt sogar einen wertigeren Eindruck als das Original, sowohl die Anschlüsse, als auch der Kunststoff...mal sehen wie lange sie hält.
Und ja, die Zelle scheint ein Nachbau zu sein (hat im Gegensatz zur Ersten kein Zodiac Label), kam auch aus Australien und macht mir ehrlich gesagt sogar einen wertigeren Eindruck als das Original, sowohl die Anschlüsse, als auch der Kunststoff...mal sehen wie lange sie hält.