Anschluss eines Tankgebers (Füllstand messen)

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Frankie
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Frankie »

was mir immer noch mal so vorschwebt ( das mit dem Grill war gar nicht so abwegig gemeint)
Wassertiefenmessung im Skimmerbecken,
passender Drucksensor im Skimmer montiert , meiner hat unten im Gehäuse noch einen unbenutzen 1 1/2 " Verschlusstopfen
da könnte so n Ding rein
muss ich nur mal einen finden der die wenige paar mBar auflösen kann, sind ja nur so 15cm Wassersäule, das wären dann so 15mBar etwa

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

Ist ja eigtl. auch mein Hintergedanke dazu, halt nicht über den Druck...

Nachtrag:
Bekommst dann aber ggf. das gleiche Problem mit dem "schwankenden" Wasserspiegel...
Und zur Zeit liege ich mit dem Teil bei unter 40,-€ komplett, meinst da bekommst du nen passenden Drucksensor für???

Einzig nervige wird wohl sein, das man das Ding beim Reinigen des Skimmers jedes mal mit rausnehmen muss...

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

Zu deinem Drucksensor nochmal (hab ja dann noch genau einen analogen Eingang frei 8-) )...
Hatte dieses Jahr so einen "Überzug" um den Skimmereinsatz, der war ständig zu (Flockmittel etc.), dann würde da ja ein geringer Unterdruck erzeugt und man könnte das zusätzlich auch noch als Erkennung für "Skimmer verschmutzt" nehmen :idea: :?:

Bekomme den Controller schon noch voll :lol:
Brauche dann für weitere Spielereien ne "Eingangs-Erweiterungsplatine" :lol:

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Frankie
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Frankie »

lol
naja wir haben da schon recht viel umgesetzt , wenn man bedenkt wie alles mal so angefangen hat
aber irgendwann ist auch einfach mal Feierabend , dann passt auch einfach nicht mehr rein
aber mit dem Drucksensor, das Thema ist nocht nicht vom Tisch
belastet ja den Controller auch nicht extra , ist "nur" die externe Beschaltung bzw die Mechanik dahinter

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

War auch nur spaßig gemeint ;)
Ist schon genial das Teil, letztes Frühjahr wollt ich nur den Drucksensor an Filter und nen paar Temperatursensoren dran hängen, Solar steuern. Demnächst wird "fast" alles geregelt und erfasst...
Macht voll süchtig das Teil, muss da mal nen Drogenbeauftragten drüber informieren :lol: :lol:

Ne im Ernst,
werde das jetzt erstmal mit meinem Geber versuchen und mal schauen was da so bei rauskommt.
Wenn das absolut nix wird, bleibt ja dann noch deine Version mit dem Drucksensor...
Zumal mein Skimmer ja frei zugänglich ist, kann da also ohne weiteres was dran "fummeln" :D (auch um evtl. doch etwas mit zusätzlichen Rohren zu beruhigen)
Und die ~40,-€ bis jetzt, sind ja nun auch keine Unsummen...

Also morgen sollte das da sein und dann werde ich das mal zusammen "brutzeln" nen prima Schaltplan hat ja Manuel gepostet, sollte also soweit erstmal kein Problem sein.
Werde das dann alles mal durch messen und nen bisl "rumspielen"...

Nochmals meinen größten Dank an alle für die Unterstützung und den Input...

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

Kurzer Zwischenstand:
Wie angekündigt sind die Teile heute eingetroffen und alles passt soweit (hab ich doch dieses mal tatsächlich das richtige Lochrastermaß geordert :D )
Hab mich wieder erschrocken wie klein das doch alles ist (inkl. der "Dose" wo das mal rein kommt) :D

Komme aber heute und morgen nicht dazu das zusammen zu "brutzeln", brauch da ne ruhige Hand für bei der Größe...
werde aber spätestens am Freitag Abend berichten können...

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Frankie
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Frankie »

HI Mario
probiers erst mit nem Multimeter aus , sicherstellen das da nicht mehr wie 3V rauskommen
Geber - Eingang kurzschliessen, sollte knapp 3V bringen , +/-paar 10mV sind auch noch OK
Geber EIngang offen waren so 0 V
und bischen Platz lassen , vielleicht brauch man doch noch den ein oder anderen Kondensator zum filtern ....
wird die Praxis zeigen
gruß
Frank

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

Jup, war so geplant...
Nur mit dem Platz das ist jetzt so ne Sache...
Da Gehäuse hat aber auch nur 1,5€ gekostet und kann notfalls für was anderes herhalten...

Ich habe aber auch gleich ne Reserve Platine dabei, falls das mit meinen "Wurstfingern" nix werden sollte :lol:


Also wie gesagt, am Freitag Abend werde ich das mal angehen...

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

So hab das schon mal angefangen, mein Multimeter hat aber scheinbar das zeitliche gesegnet, also morgen eins von der Arbeit mitbringen und dann kann ich auch weiteres zu sagen.

An den Controller kommt das eh erst später, muss den am WE erst einmal ausbauen und die Erweiterung "dran friemeln" :D

Werde dann morgen die vorgeschlagenen Tests durchführen, dann den Geber dran und auch das testen
Evtl. dann am WE mal an den Controller hängen, wenn der fertig "umgefriemelt" ist

Hier mal der derzeitige Stand, nen bisl Platz wäre da noch :) :
Platine für Geber.JPG
Platine für Geber.JPG (163.6 KiB) 70 mal betrachtet

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Frankie
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Frankie »

mit germanischer Gründlichkeit jeden einzelnen Widerstand beschriftet :-)

sieht doch schon mal gut aus, da kann man später noch mal den ein oder anderen Kondensator anbringen , wenn zuviel rauschen sollte
oder wie Norbert meinte am Ausgang noch nen "fetten" Elko anbringen
muss man sich im Praxisbetrieb anschauen,

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

Nun ja, man wird ja nicht jünger und das letzte mal ist schon ein paar Tage her :D

Wie gesagt, morgen und am WE gibt's weitere Info's zu...

Edit:
Huch morgen ist ja schon heute :lol:
Aber schnell ab in die Falle...

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

Was soll ich sagen, hab die Wiederstände nochmal durchgemessen und haben die doch tatsächlich bei den 18K 1,8K bei gemischt und ich die natürlich schon verlötet...
Bei den 10 Stk. Sind genau 3 dabei und ich pick 2 davon raus, prima...
Können die Chinesen wohl nicht richtig lesen wa :D

Kann also noch etwas dauern, wird wieder ne kurze Nacht :D

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Alex
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Alex »

...wenn der schon eingelötet ist und Du misst den, dann misst aber nicht nur diesen Widerstand.
Haben die ne andere Farbkodierung als die restlichen 8 die in der Lieferung waren?

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

Jo, aber einer draußen hatte auch 1,8k drum hab ich alles was da is nochmal nachgemessen und die 2 rausgelötet...
Nach dem auslöten hatten die auch noch die 1,8k
Rest passt ja soweit...
Kann bei 0,08€ schon mal so nem Chinamann passieren :lol:
Also weiter geht's...


Edit:
Hast Recht Farbkodierung unterschiedlich, musst auch wirklich alles kontrollieren...
Hat der Chinese beim sortieren wohl Murks gemacht :lol:

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

Hab garantiert den OPV verkehrt angelötet...
Offen = 0,78V
Gebrückt = 0V

Melde mich in ein paar Stunden nochmal dazu und male mal auf wie ich das angelötet habe...
Jetzt gibt das bei mir nix mehr...

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

Nö nö, erst löten und dann schlafen :lol:
Wobei das in diesem Anwendungsfall wohl anders herum besser wäre :lol:


Hier mal mein derzeitiger Anschluss:
OPV-Anschluss.jpg
OPV-Anschluss.jpg (107.34 KiB) 49 mal betrachtet
Könnte da mal bitte jemand drüber schaun ob das so stimmt?

Ich blicks echt nicht mehr, vermutlich hab ich da auch einfach nur nen Dreher drinn, da das ja dann auf dem Kopf steht beim löten...

Oder ist das total verkehrt?

Nachtrag:
Kann das sein das ich an die andere Seite muss?
Also 1=7 , 2=6 , 3=5 ???

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Frankie
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Frankie »

erstmal alles OK
der LM 258 hat ja die gleiche Pinbelegung wie der OPA2340, von dahe rpasst es
pin 4 an GND , Pin 8 an 5V
kontrollier das mal ,
sind ja zwei OPVs in einem Gehäuse , ist egal welchen der beiden du verwendest
nur nicht mixen :-)

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

War wohl doch zu spät gestern (war ja auch schon heute) :D

Also offen: 0,38V
mit Brücke 2,23V

versuche das jetzt mal mit dem Geber...

Mario
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Mario »

So jetzt weis man mehr :D
Der Geber hat scheinbar kein absolut lineares Verhalten, so alle 2cm wechselt der Wiederstand und das direkt auf den anderen Wert.
Habe den dann auch nochmal mit vermessen und in die Tabelle mit eingetragen.

Schaut soweit recht gut aus, Werte bleiben bei angeschlossenem Geber sehr stabil, wenn Geber verschoben wird gehen die sofort mit (also keine Dämpfung oder Verzögerung).
Ist der Geber ab oder die Brücke drinn schwankt es um die +/-0,02V, um den angegebenen Mittelwert.
Die anderen Werte schwanken absolut nicht, bis man den Geber an die Stelle schiebt, wo er auf den anderen Wiederstand wechselt, da machen bereits ~5mm den Unterschied zum entsprechenden Messwert...

Hier die Werte:
Versuch_1.jpg
Versuch_1.jpg (92.46 KiB) 48 mal betrachtet

Was sagen die Fachleute?
Wäre da noch was mit einer Verzögerung machbar? Oder später evtl. doch softwareseitig lösen?

Ach ja, der Abstand ist in cm am Geber, hab mir da Markierungen gemacht...
Aflösung vom Geber wären dem nach 2cm...

Nach hab ich das hier liegen, noch was ausmessen?

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Frankie
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Re: Frage bez. Anschluss eines Tankgebers an Analogeingang

Beitrag von Frankie »

HI Mario
im Kurzschlussfall und bei nem offenen EIngang hätt ich jetzt andere Werte erwartet
also mehr Richtung 0V ( offen) und mehr Richtung 3V bei Kurzschluss
bei 0 Ohm( kurzschluss) und 270 Ohm ist die Differenz maximal , ( höher als bei Geberendwert = 30 Ohm)
vielleicht auch noch mal die beiden 18K und 1K Widerstände prüfen , die bestimmen letzendlich die Verstärkung
Die Abweichung kann u.U auch vom OPV selber kommen ( EIngangsleckströme und son Zeugs)
Zur Not kann man auch den besseren OPA2340 nehmen, ( ist ja pinkomaptibel)
Aber spielt hier erstmal keine so große Rolle

ist 5mm zu grob ? also wenn er an der Grenze steht wackelt der dann quasie zwischen x +/-5mm hin und her
ich denke wenn du das benutzen willst must dir zwei Endpunkte aussuchen , zwei realistische Endpunkte, diese dann nehmen und in den ADC Calculator geben , da wird dann quasie eine Gerade durch die beiden Punkte gelegt, anders gehts aktuell nicht