Redox mal wieder
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Blauli
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Re: Redox mal wieder
Ich habe mir heuer in der Bucht den HANNA HI98130 COMBO Tester gekauft.
Damit kann ich auch den pH Wert vergleichen!
Hat über einen Händler in den USA 110.- Eu gekostet!
Damit kann man auch einfach immer den pH Wer gegen checken!
Blauli
Damit kann ich auch den pH Wert vergleichen!
Hat über einen Händler in den USA 110.- Eu gekostet!
Damit kann man auch einfach immer den pH Wer gegen checken!
Blauli
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Sandhase
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Re: Redox mal wieder
Ich hab nochmal nachgeschaut, bei meinem geht die Skalenteilung auch bis 100, aber in ‰.Martin hat geschrieben: Unter dem Link, den Du gepostet hast, sieht man eine Abbildung der Skala, die von 0 - 100% zu reichen scheint - ist Deiner ein anderer?
100‰ entspricht einem Salzgehalt von10%, ein Teilstrich wäre dann gleich 0,1%.
Der Salzgehalt für einen Salzwasser Pool würde dann zwischen 3 und 4 Teilstrich liegen.
Auch wenn das weit im unteren Messbereich der Skala liegt, lässt sich das trotzdem noch sehr gut ablesen. Der Salzgehalt wird in einem relativ dunklem Blau angezeigt, der Bereich darüber bleibt klar.
Der Übergang zwischen blauem und klarem Bereich ist eine sehr scharfe Linie.
Vor dem Messen sollte das Refraktometer mit destilliertem Wasser auf 0 gestellt werden.
All zu oft hab ich den Salzgehalt aber nicht gemessen.
Nach der wöchentlichen Rückspülung mit 1 m3, ca. 4 KG Salz zugegeben fertig.
Dann alle 3...4 Wochen mal messen reicht m.M. nach vollkommen aus.
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Martin
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Re: Redox mal wieder
Nochmals danke für den Tipp, Sandhase. Habe mir nun auch so ein Teil kommen lassen (25,99 inkl. verzolltem Versand bei Amazon, anscheinend direkt aus China), soeben angekommen. Bin mal gespannt, wenn ich es erstmals am Pool benutze.
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Sandhase
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Re: Redox mal wieder
Kannst Dir ja mal ein Glas Salzwasser mir der Poolkonzentration von 0,4% zurecht mischen und dann messen.
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Mario
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Re: Redox mal wieder
Mag das nochmal "aufwärmen"...
Durch meine Recherchen für mein "neues Projekt", hab ich im Netz auf diversen "Teichforen" bez. Luftheber/Airlift/Geyser Hybrit Pump etc. gestöbert.
Dort geistert die These, das man im Teich Luft nicht unter 1,5m einströmen lassen sollte, da sich dann wohl auch die anderen in der Luft vorhandenen Gase im Wasser "lösen" würden.
Keine Ahnung wie sich sowas nennt ??statischer Druckausgleich??
Was hat das mit diesem Thema zu tun?
Nun, ich habe in meinem System (kurz vor den Einströmdüsen) einen Drucksensor sitzen (mit dem ich eigentlich den Durchfluss messen/ausrechnen will).
Dieser zeigt im "normalen" Betrieb ~300mbar an, zieht man die Einbautiefe ab, wären das auch noch ~0,2bar was nun 2m entsprechen würde.
Evtl. werden dabei also doch einige Mengen an Wasserstoff gelöst und bringen dabei den Redox zum "Absturz" obwohl das Wasser ausreichend Chlor hat.
Evtl. kann ein "davon Betroffener" zum Test mal die Kugeln in den Düsen entfernen und das dann mal testen?
Oder hat das schon jemand getestet?
Durch meine Recherchen für mein "neues Projekt", hab ich im Netz auf diversen "Teichforen" bez. Luftheber/Airlift/Geyser Hybrit Pump etc. gestöbert.
Dort geistert die These, das man im Teich Luft nicht unter 1,5m einströmen lassen sollte, da sich dann wohl auch die anderen in der Luft vorhandenen Gase im Wasser "lösen" würden.
Keine Ahnung wie sich sowas nennt ??statischer Druckausgleich??
Was hat das mit diesem Thema zu tun?
Nun, ich habe in meinem System (kurz vor den Einströmdüsen) einen Drucksensor sitzen (mit dem ich eigentlich den Durchfluss messen/ausrechnen will).
Dieser zeigt im "normalen" Betrieb ~300mbar an, zieht man die Einbautiefe ab, wären das auch noch ~0,2bar was nun 2m entsprechen würde.
Evtl. werden dabei also doch einige Mengen an Wasserstoff gelöst und bringen dabei den Redox zum "Absturz" obwohl das Wasser ausreichend Chlor hat.
Evtl. kann ein "davon Betroffener" zum Test mal die Kugeln in den Düsen entfernen und das dann mal testen?
Oder hat das schon jemand getestet?
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Sandhase
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Re: Redox mal wieder
Bin betroffen!
Ich hab die ganze letzte Saison keine Kugeln in den ELD's gehabt.
Statt dessen waren diese Einlaufmuscheln drin um das Wasser in Rotation zu versetzten.
Also dürften an den ELD's kein nennenswerter Druckanstieg entstehen.
Weitere Test's zur Zeit nicht möglich, da eingewintert.

Ich hab die ganze letzte Saison keine Kugeln in den ELD's gehabt.
Statt dessen waren diese Einlaufmuscheln drin um das Wasser in Rotation zu versetzten.
Also dürften an den ELD's kein nennenswerter Druckanstieg entstehen.
Weitere Test's zur Zeit nicht möglich, da eingewintert.
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Mario
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Re: Redox mal wieder
Hast doch ne Halle drüber...
Stellt sich die Frage wie viel die Zelle selber verursacht, die größeren Zellen sind ja wohl auch für mehr Durchfluss ausgelegt.?.
Hilft das denn wenn man den Beipass etwas öffnet???
Wollt das auch nur mal anmerken, im Frühjahr hab ich das bestimmt wieder vergessen, da mit anderen Dingen beschäftigt...
Stellt sich die Frage wie viel die Zelle selber verursacht, die größeren Zellen sind ja wohl auch für mehr Durchfluss ausgelegt.?.
Hilft das denn wenn man den Beipass etwas öffnet???
Wollt das auch nur mal anmerken, im Frühjahr hab ich das bestimmt wieder vergessen, da mit anderen Dingen beschäftigt...
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Alex
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Re: Redox mal wieder
...kann mir nur noch nicht vorstellen das dieser "minimale" Druck 'nen Nennenswerten Unterschied verursacht.
Dann müsste eigentlich auch das ändern der Pumpendrehzahl schon eine sichtbare Auswirkung haben. Da ändert man den Gegendruck im System ja eigentlich auch schon signifikant durch die höhere Förderleistung. Aber wirklich beobachten kann man da kaum eine Veränderung.
Denke momentan immer noch, das man diesem Blubberblasen Thema mal nachgehen sollte und irgendwie versucht die "Wasserstoff-Bläschen" besser aus dem Wasser aus zu treiben (Venturi - beimischen von "Luft" nach der Zelle).
Hatte ich nämlich neulich auch nochmal was gefunden bzgl Wasserstoff-Referenzelektrode
Das technische Problem bei einer Wasserstoffelektrode ist, dass Wasserstoff als Gas weder Elektrodenform annehmen kann, noch elektrisch leitet. Daher verwendet man eine Hilfselektrode in Form eines neutralen Edelmetalls (Platin). Diese wird mit Wasserstoffgas umspült, das an der Platinoberfläche adsorbiert und dieses mit einer hauchdünnen Schicht von Wasserstoffatomen überzieht. Somit erhält man einen "Wasserstoffblock", der im Inneren aus Platin besteht – die Wasserstoffelektrode.
Die Standard-Wasserstoffelektrode, die den Nullpunkt der Standardpotentialskala festlegt, besteht daher aus einem platinierten (d. h. elektrolytisch mit Platinmohr überzogenem) Platinblech, das in eine Säure-Lösung mit einer Ionenaktivität der Protonen [H^+] von a[H^+] = 1 eintaucht. Die Platinelektrode wird von Wasserstoffgas bei einem Druck von 1013 hPa und einer Temperatur von 298,15 K umspült. Das Wasserstoffgas adsorbiert teilweise am Platin, bildet ein Gleichgewicht mit den Wasserstoffionen der Säure und legt so das elektrochemische Potential fest.
Das elektrische Potential, das sich an dieser Elektrode bildet, ist das Standardpotential, das als identisch Null definiert wird
(Wikipedia)
Da nimmt man also Platin (bzw. ein Edelmetall) und umspült das mit Wasserstoff, der an Platin adsorbiert... hm. Nu haben wir zwar Ag/AgCl Referenzelektroden in den Redox-Elektroden drin, aber der Ring oder Stift aussen ist Platin. Heisst für mich, das vorhandener Wasserstoff da dran adsorbieren kann/will... möglicherweise nicht so gut, weil das Platin hier nicht behandelt wird wie bei einer Wasserstoff-Referenz-Elektrode... aber sicherlich auch ne Neigung dazu hat ...?!
...also müssen Wasserstoff-Blubberbläschen aus dem Wasser raus, damit sie erst gar nicht wieder an der Elektrode vorbei kommen... zumindest theoretisch
Dann müsste eigentlich auch das ändern der Pumpendrehzahl schon eine sichtbare Auswirkung haben. Da ändert man den Gegendruck im System ja eigentlich auch schon signifikant durch die höhere Förderleistung. Aber wirklich beobachten kann man da kaum eine Veränderung.
Denke momentan immer noch, das man diesem Blubberblasen Thema mal nachgehen sollte und irgendwie versucht die "Wasserstoff-Bläschen" besser aus dem Wasser aus zu treiben (Venturi - beimischen von "Luft" nach der Zelle).
Hatte ich nämlich neulich auch nochmal was gefunden bzgl Wasserstoff-Referenzelektrode
Das technische Problem bei einer Wasserstoffelektrode ist, dass Wasserstoff als Gas weder Elektrodenform annehmen kann, noch elektrisch leitet. Daher verwendet man eine Hilfselektrode in Form eines neutralen Edelmetalls (Platin). Diese wird mit Wasserstoffgas umspült, das an der Platinoberfläche adsorbiert und dieses mit einer hauchdünnen Schicht von Wasserstoffatomen überzieht. Somit erhält man einen "Wasserstoffblock", der im Inneren aus Platin besteht – die Wasserstoffelektrode.
Die Standard-Wasserstoffelektrode, die den Nullpunkt der Standardpotentialskala festlegt, besteht daher aus einem platinierten (d. h. elektrolytisch mit Platinmohr überzogenem) Platinblech, das in eine Säure-Lösung mit einer Ionenaktivität der Protonen [H^+] von a[H^+] = 1 eintaucht. Die Platinelektrode wird von Wasserstoffgas bei einem Druck von 1013 hPa und einer Temperatur von 298,15 K umspült. Das Wasserstoffgas adsorbiert teilweise am Platin, bildet ein Gleichgewicht mit den Wasserstoffionen der Säure und legt so das elektrochemische Potential fest.
Das elektrische Potential, das sich an dieser Elektrode bildet, ist das Standardpotential, das als identisch Null definiert wird
(Wikipedia)
Da nimmt man also Platin (bzw. ein Edelmetall) und umspült das mit Wasserstoff, der an Platin adsorbiert... hm. Nu haben wir zwar Ag/AgCl Referenzelektroden in den Redox-Elektroden drin, aber der Ring oder Stift aussen ist Platin. Heisst für mich, das vorhandener Wasserstoff da dran adsorbieren kann/will... möglicherweise nicht so gut, weil das Platin hier nicht behandelt wird wie bei einer Wasserstoff-Referenz-Elektrode... aber sicherlich auch ne Neigung dazu hat ...?!
...also müssen Wasserstoff-Blubberbläschen aus dem Wasser raus, damit sie erst gar nicht wieder an der Elektrode vorbei kommen... zumindest theoretisch
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Alex
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Re: Redox mal wieder
Gäbe es jetzt evtl. zwei Möglichkeiten. Einen "Reaktor" einsetzen, wie man ihn für Ozonanlagen verwendet um überschüssiges, noch gasförmiges Ozon ab zu scheiden... oder Luft beimischen (was ja scheinbar irgendwie funktioniert)... in der Hoffnung das kleine H2 Bläschen an großen Luftbläschen anhaften und auch vermehrt an der Wasseroberfläche austreten.
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Mario
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Re: Redox mal wieder
Das ja dann auch mal interessant...
Bedeutet ja das das nicht mal richtig "eingemischt" sein muss, "kleine Pläschen" langen dann wohl auch schon ?!?
Wie auch immer das nun da rein kommt, man müsste das Zeug halt iwie rausbekommen, bevor es in die Messtrecke marschiert...
Was erhofft du dir durch einen Reaktor?
Bedeutet ja das das nicht mal richtig "eingemischt" sein muss, "kleine Pläschen" langen dann wohl auch schon ?!?
Wie auch immer das nun da rein kommt, man müsste das Zeug halt iwie rausbekommen, bevor es in die Messtrecke marschiert...
Was erhofft du dir durch einen Reaktor?
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Mario
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Re: Redox mal wieder
Wenn es dir um Luftbeimischung geht wäre ein "Mischer" effektiver und erzeugt weniger Verluste (~0,1bar gegenüber dem Reaktor von ~0,2-0,3bar)...
Kann man leicht selber bauen:
gugst du hier:
https://www.youtube.com/watch?v=CKcdv25rodE
Oder hier:
https://www.youtube.com/watch?v=qWvaC-dAU6o
Für Luft/Sauerstoff braucht's dann auch keine Reaktionsstrecke (um Restozon abzubauen) und mit ner 3Watt Aq-pumpe da Luft reinpumpen fertig (keine Venturidüsen nutzen, die erzeugen auch wieder Verluste...)...
Steht gerade auf meinem Plan für die andere "Baustelle"...
Kann man leicht selber bauen:
gugst du hier:
https://www.youtube.com/watch?v=CKcdv25rodE
Oder hier:
https://www.youtube.com/watch?v=qWvaC-dAU6o
Für Luft/Sauerstoff braucht's dann auch keine Reaktionsstrecke (um Restozon abzubauen) und mit ner 3Watt Aq-pumpe da Luft reinpumpen fertig (keine Venturidüsen nutzen, die erzeugen auch wieder Verluste...)...
Steht gerade auf meinem Plan für die andere "Baustelle"...
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Alex
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Re: Redox mal wieder
Ne, Reaktor war so gemeint:
http://www.ozontech.de/wasseraufbereitu ... index.html
Im Endeffekt ist das nur eine "Beruhigungsstrecke", durch die das Wasser aufgrund des großen Durchmessers recht langsam durch geht. Gasbläschen im Wasser steigen nach oben, bleiben im Reaktor und werden über einen Entlüfter abgeschieden (bei einem Ozonreaktor halt noch über einen Aktivkohlefilter).
http://www.ozontech.de/wasseraufbereitu ... index.html
Im Endeffekt ist das nur eine "Beruhigungsstrecke", durch die das Wasser aufgrund des großen Durchmessers recht langsam durch geht. Gasbläschen im Wasser steigen nach oben, bleiben im Reaktor und werden über einen Entlüfter abgeschieden (bei einem Ozonreaktor halt noch über einen Aktivkohlefilter).
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Mario
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Re: Redox mal wieder
Ah, ok verstanden,
nur bleibt der "Wiederstand" des ganzen Systems, gegenüber einem Mischer und klein sind die auch nicht gerade...
und damit da auch sowas passiert dürfen die auch nicht so klein sein, müsste dann jeweils auf den Durchfluss angepasst werden...
Müsste sich nur mal einer "opfern" der das Eine oder das Andere ausprobiert...
nur bleibt der "Wiederstand" des ganzen Systems, gegenüber einem Mischer und klein sind die auch nicht gerade...
und damit da auch sowas passiert dürfen die auch nicht so klein sein, müsste dann jeweils auf den Durchfluss angepasst werden...
Müsste sich nur mal einer "opfern" der das Eine oder das Andere ausprobiert...
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Alex
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Re: Redox mal wieder
jo aber denke das wird schon zuviel Aufwand zum testen. Eine Venturi muss ja nicht unbedingt viel Gegendruck erzeugen... Entweder man erweitert das Rohr vorher auf 75mm... dann reicht u.U. auch 50mm wieder als Engstelle oder mann nimmt halt zwei von sowas hier parallel:
http://de.aliexpress.com/item/Venturi-I ... .86.oV2JNr
Kostet nicht sooo viel Geld... zwei Y-Stücke, 2 Verschraubungen, 2 Y-Stücke, 4 Gewindemuffen und das ganze zusammenkleben... bisschen Platz brauchts wohl... 45..50cm gerades Stück Rohr, denke ich. Geht aber natürlich auch nur, wenn das ganze unterhalb der Wasserlinie sitzt und dann ein Stück Schlauch vom Anschluss der Düse über die Wasserlinie geführt wird... und dann "belüftet" das aber trotzdem immer irgendwie das System
http://de.aliexpress.com/item/Venturi-I ... .86.oV2JNr
Kostet nicht sooo viel Geld... zwei Y-Stücke, 2 Verschraubungen, 2 Y-Stücke, 4 Gewindemuffen und das ganze zusammenkleben... bisschen Platz brauchts wohl... 45..50cm gerades Stück Rohr, denke ich. Geht aber natürlich auch nur, wenn das ganze unterhalb der Wasserlinie sitzt und dann ein Stück Schlauch vom Anschluss der Düse über die Wasserlinie geführt wird... und dann "belüftet" das aber trotzdem immer irgendwie das System
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Sandhase
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Re: Redox mal wieder
Hab mir mal sowas besorgt um diese Saison was auszubrobieren.
Die Venturidüse hat aber nur 3/4" AG und wird in einen Bypass in´s Rohr zu den ELD´s eingesetzt.
Alex bei dem von dir verlinkten war mir die Lieferzeit zu lang.
Der Hauptstrom muss dann mit dem KH etwas gedrosselt werden damit genug durch die Venturi durch geht.
Mal sehen obs den Redoxwert ähnlich gut auf die Sprünge hilft wie letzte Saison die GSA.
Alex bei dem von dir verlinkten war mir die Lieferzeit zu lang.
Der Hauptstrom muss dann mit dem KH etwas gedrosselt werden damit genug durch die Venturi durch geht.
Mal sehen obs den Redoxwert ähnlich gut auf die Sprünge hilft wie letzte Saison die GSA.
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Alex
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Re: Redox mal wieder
hihi.... sehr schön.
Sieht gleich aus wie das aus China. Wo hast das jetzt bestellt?
Denke so als "Endlösung" könnte man evtl zwei oder drei davon parallel einsetzen?
Nachdem die ja eben nur 3/4 Zoll Anschlüsse haben und sich die Düse konstruktionsbedingt ja auch noch verjüngt. Oder man findet eben eine größere mit 1,5"
Sieht gleich aus wie das aus China. Wo hast das jetzt bestellt?
Denke so als "Endlösung" könnte man evtl zwei oder drei davon parallel einsetzen?
Nachdem die ja eben nur 3/4 Zoll Anschlüsse haben und sich die Düse konstruktionsbedingt ja auch noch verjüngt. Oder man findet eben eine größere mit 1,5"
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Sandhase
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Re: Redox mal wieder
Ist bestimmt das gleiche Chinateil.
Die gibts ja in verschieden Größen, 1/2", 3/4", 1" und 1,5" hab ich gefunden.
Größer als 3/4" hab ich aber nur in China gefunden.
Hier war mir aber die Lieferzeit mit 39 - 60 Tagen zulang oder die 5 - 7 Tage mit DHL express zu teuer 300,-$.
Ich hab hier gekauft,
http://www.amazon.de/gp/product/B015PN4 ... ge_o01_s00
naja der Preis, aber was solls.
Als Endlösung hatte ich an sowas gedacht (4-Fach),
https://www.pvc-welt.de/PVC-U-Astore-Verteilersystem
dann noch die 1,5" Chinateile dran und man hat einen schönen Whirli.
Die gibts ja in verschieden Größen, 1/2", 3/4", 1" und 1,5" hab ich gefunden.
Größer als 3/4" hab ich aber nur in China gefunden.
Hier war mir aber die Lieferzeit mit 39 - 60 Tagen zulang oder die 5 - 7 Tage mit DHL express zu teuer 300,-$.
Ich hab hier gekauft,
http://www.amazon.de/gp/product/B015PN4 ... ge_o01_s00
naja der Preis, aber was solls.
Als Endlösung hatte ich an sowas gedacht (4-Fach),
https://www.pvc-welt.de/PVC-U-Astore-Verteilersystem
dann noch die 1,5" Chinateile dran und man hat einen schönen Whirli.
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Alex
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Re: Redox mal wieder
>>Als Endlösung hatte ich an sowas gedacht (4-Fach),
4-Fach
...ob da dann noch genug Wasser durchgeht bei 4 Stück, das der Venturi-Effekt funktioniert?
...ob da dann noch genug Wasser durchgeht bei 4 Stück, das der Venturi-Effekt funktioniert?
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Sandhase
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Re: Redox mal wieder
Jede einzeln zuschaltbar,
natürlich mit Belimo´s hab noch ein paar Relais am Controller frei.

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Alex
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